Madonna Magazin: Lockdown-Boom

Ansturm auf Beauty-OPs

Viele Branchen leiden unter der Pandemie. Nicht so die ästhetisch-plastische Chirurgie.

Ansturm. Vollere Lippen, weniger Falten oder straffere Gesichtszüge – die ästhetische Medizin verzeichnete in den letzten Monaten einen rasanten Anstieg, Tendenz steigend. Am gefragtesten sind Behandlungen in Wien, gefolgt von Salzburg und Tirol.

Vor allem gesichts-chirurgische Eingriffe rangieren ganz oben: Lidstraffung, Fadenlift, Glättung der Haut durch Faltenunterspritzung, aber auch Laserbehandlungen, die eine Auszeit brauchen“, erklärt die Plastische Chirurgin Dr. Sabine Apfolterer.

Bis zu 20 Prozent mehr Nachfrage verzeichnet sie in ihren Ordinationen in Wien 1030 und Baden.

Masken. Die Gründe dafür sind unterschiedlich. Zum einen fallen in Zeiten von Kontakbeschränkungen Eingriffe mit einer Auszeit im Anschluss kaum auf. “Blaue Flecken, Schwellungen und Rötungen, die bei minimal-invasiven Eingriffen vorkommen können, lassen sich so leicht kaschieren – oder eben hinter einer Maske verstecken. So gesehen also ein perfekter Zeitpunkt“, so die Plastische Chirurgin.

Zum anderen hätte man Lockdown-bedingt mehr Zeit, sich mit dem eigenen Äußeren zu beschäftigen. Mann oder Frau stehen nun wohl öfter vor dem Spiegel und finden an ihren Körpern veränderungswürdige Bereiche…

Schönheitskliniken auf Wochen ausgebucht

 

Wenn Du auch gerade überlegst die Lockdown-Zeit und die Maskenpflicht zu nutzen, dann frag’ einfach unkompliziert bei unseren netten Damen der Terminvergabe nach unter Termine.

 


Du möchtest Dr. Sabine Apfolterer kennenlernen?

Gleich hier einen Termin vereinbaren:

EMAIL: termine@dieschoenheitschirurgin.at

ANRUFEN: +43 1 353 1449

oder einen Online-Termin buchen unter:

 


 

DIE SCHÖNHEITSMÜNZE

DIE SCHÖNHEITSMÜNZE

Geschenktipp – nicht nur für Weihnachten  

DIE SCHÖNHEITSMÜNZEVerschenke Lebensfreude und Wohlbefinden!
 

Die plastische Chirurgin und Schönheitsmedizinerin Dr. Sabine Apfolterer bietet ab sofort Schönheitsmünzen an, die für alle Behandlungen in ihren Ordinationen Wien 3 und Baden eingelöst werden können.

Die Geschenkmünzen im Wert von 10, 50 und 100 EUR können für alle Services genutzt werden. Für kosmetische Behandlungen, medizinische Eingriffe, Friseur oder Nagelstudio. Das ideale Geschenk für SIE und IHN ist in der Ordination Wien 3 seit Dezember 2020 erhältlich und kann ab sofort  über die Website www.dieschoenheitschirurgin.at/geschenke oder per Email an geschenke@dieschoenheitschirurgin.at vorbestellt werden.

Auf Wunsch können die Münzen auch als Geschenk verpackt werden und direkt an die gewünschte Adresse versendet werden.

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„Einem besonderen Menschen etwas Gutes zu tun, bedeutet ihn das Gute spüren zu lassen. Mit den einzigartigen Geschenkmünzen hast Du sicher die richtig Geschenkidee. Denn unabhängig vom Anlass überraschst Du nicht nur mit einer lieben Geste, sondern verschenkst Momente der Lebensfreude, des Wohlbefindens und der Entspannung.“ sagt Sabine Apfolterer begeistert über die SCHÖNHEITSMÜNZE. 

Dr. Sabine Apfolterer, Fachärztin für plastische, ästhetische und rekonstruktive Chirurgie, gehört der neuen Generation von Schönheitsmedizinern an, die den Menschen ganzheitlich betrachten. Ziel ist, diesen durch sämtliche Lebensalter- und -phasen kompetent und herzlich zu begleiten. Ihr Credo: „Einzigartig wie Du“.

Und einzigartig ist auch ihre neue Ordination im zentral gelegen Wohnpark TRIENNA. Auf 350m² hat sich die Medizinerin aus Leidenschaft ihren Lebenstraum erfülltEigene Räumlichkeiten wurden für nicht-invasive Laser- und Cool-Shape-Behandlungen geschaffen, die auch in ihrem Ambiente überzeugen und Privatsphäre garantieren.

Im hochinnovativen Eingriffsraum werden kleinere bis mittlere Operationen (Lid-OPs, Micro-Facelifts, Bruststraffungen, Fettabsaugungen, intimchirurgische Eingriffe) vorgenommen. Neben kosmetischen Behandlungen und Permanent Make-Up vervollständigt ein Friseursalon mit Nagelstudio das neue Beauty-Mekka.

 


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Ein ganz normaler OP-Tag

Meist beginnt der OP-Tag schon um 6:00 oder gar 5:30, je nachdem ab wann der Operations-Saal verfügbar ist. (Video unten ansehen)

Operation vorbereiten – raus aus den Federn!

Natürlich wird nicht gleich operiert, aber ich gehe da nochmal die OP durch, empfange den Patienten, bespreche nochmal alles ganz genau durch. Dann werden auch noch die Schnitte exakt angezeichnet und wenn gewünscht gibt es auch ein beruhigendes Gespräch mit den Patienten, um Ängste zu nehmen und den sicheren Ablauf zu bestätigen.

Selbstverständlich bereite ich mich mit der umfassenden Hygiene hinter der Schleuse vor. Das vollständige Händewaschen und Schrubben ist schon geradezu eine Passion für mich. Das ist auch ein Moment der Ruhe, in dem Sinne geschärft werden und die Gedanken auf die Aufgabe fokussiert werden können. Man könnte beinahe sagen, dass ich diese Reinigung ausgiebig genieße.

Arbeiten im OP – Hand in Hand

Dann gibt es viel zu tun, für mich, aber auch für das ganze Team im Operationssaal, angefangen von den Assistenten, OP-Schwestern/Pflegern bis zum Anästhesist. Jeder Handgriff sitzt da.

Sobald der Patient “schläft”, geht es für mich so richtig los und die eigentliche Handarbeit beginnt. Manchmal etwas großflächiger und oft auch mit sehr viel Feingefühl und Millimeter-Arbeit. Das Ergebnis muss jedenfalls immer perfekt sein.

Das erklärt auch, warum manche Operationen einfach mehrere Stunden dauern. Man muss hier wirklich Millimeter für Millimeter arbeiten und manchmal sogar noch genauer. Ich habe immer im Hinterkopf, dass meine Patienten ein lebenlang mit dem Ergebnis zufrieden sein möchten und daher gibt es als einziges Ziel nur den Perfektionismus.

Alles vernäht – Feierabend?

Und wenn der letzte Faden-Knoten vernäht ist, laufe ich nicht aus dem OP und schmeiss mich vor den Fernseher. Nein, nein, würde ich zwar gern, aber da ist der Tag noch lange nicht zu Ende.
Auch während der Aufwachphase des Patienten halte ich laufend Nachschau, ob alles in Ordnung ist, ob Schmerzen auftreten und dafür Medikation gegeben werden muss und ob der Patient natürlich auch gut untergebracht ist. Der persönliche Kontakt ist mir die ganze Zeit über sehr wichtig und stärkt das Vertrauen für meine Patienten. Meistens überwindet es auch Ängste. 🙂

Wenn sichergestellt ist, dass der Patient bestens versorgt ist und keine Schmerzen hat, ruht er sich bei einem wohligen Schläfchen etwas aus. Für mich ist jedoch leider immer noch nicht Schluss, denn die Vurschrift ist Vurschrift und jede Operation muss schriftlich dokumentiert werden. Beinahe jede Handbewegung wird notiert und begründet. Hier wird einfach nichts dem Zufall überlassen. Das ist auch gut so.

Belohnung nach der Operation

Und wenn dann wirklich alles erledigt ist, dann endlich, darf auch ich nach hause gehen und wie jeder andere auch richtig erledigt sein. Dann darf ich mich auch mal hinlegen, allerdings nicht auf den OP-Tisch, sondern nur mehr auf die Couch. :))

Keine Angst vor OP oder Anruf

Und, falls Du eine Empfehlung erhalten hast oder einfach nur mal zur Information ein Erstgespräch über Dein persönliches Thema mit Dr. Sabine Apfolterer führen willst, um zu erfahren, was man in Deinem speziellen Fall machen könnte, dann vereinbare ganz einfach den nächsten freien Beratungs-Termin in Wien oder in Baden!

Beratungsgespräch vereinbaren?

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Oberarm-Straffung vorher und nachher

Die Oberarmstraffung “hautnah”.
Für alle mutigen OP-Freunde, die schon immer einmal sehen wollten wie ein Oberarm von Innen aussieht.
🙂

 Bevor Du rasch weiter nach unten scrollst, möchten wir Dich etwas auf das Innenleben eines Oberarmes vorbereiten. Die meisten Menschen haben oder glücklicherweise mussten noch nie einen geöffneten Oberarm sehen. Man vermutet eventuell aus Filmen wie es aussehen könnte, doch in Action-Filmen sieht man es nur kurz und meist kommt es der Realität bei unseren Operationen nicht nahe.

Vor der Oberarmstraffung

Überspringen wir gleich mal den Teil, an dem Patienten den Entschluss fassen, sich den Oberarm oder auch den Oberschenkel straffen zu lassen und, dass es dafür viele Gründe gibt, wie z.B. Genetik, Alter, Ernährung. Die Beratungs- und Aufklärungsgespräche haben wir auch schon erledigt und der Patient wurde schon in der Privatklinik aufgenommen. Anästhesie wurde längst besprochen und die Patientin träumt auch schon von ihrem neuen frischen, straffen Aussehen.
Jetzt geht es an die Arbeit. Gerade wurden die Schnittlinien eingezeichnet. Zusätzliche Markierungen helfen, damit für die Operation alles perfekt vorbereitet ist und alles wie geplant durchgeführt werden kann. Hier ist es von Vorteil, wenn man sich als Ärztin besonders gut in den Patienten und seinen Wunsch hinein versetzen kann. Auch das eigene Vorstellungsvermögen und eine gewisse “künstlerische Ader” sollte man unbedingt haben, weil es sich ja immer um Ästhetik dreht.

oberarmstraffung-apfolterer-vorher

Ab diesem Zeitpunkt beginnt eine gewisse Routine, bei der alles was 1.000 fach geübt und gelernt wurde wie aus dem Schlaf abgerufen wird. Hier sitzt jeder Handgriff, jeder Schnitt, ja jede Bewegung der operierenden Hand. Wo geschnitten wird, gibt es Blut. Eigentlich oft weniger Blut als vermutet, dennoch ist die Häufung der Blutgefäße unterschiedlich und so schaut es an manchen Körperstellen “schlimmer” aus während der OP und an manchen anderen weniger.
Der Blutverlust selbst ist eher gering, da permanent während der Operation auch Blut gestillt wird. Das heißt, Blutgefäße werden sofort verödet, damit kein Blut austreten kann und verloren geht. Das ist ein Vorteil, denn unnötiger Blutverlust würde den Patienten nach der OP sehr schwächen. Wenn man nun die Haut mit Schnitten geöffnet hat, beginnt der spannende Teil.

Jetzt kommt das gaaaanz Arge! 🙂

Ab hier solltest Du einen guten Magen haben oder schnell weiter nach unten scrollen.

Mitten in der Oberarmstraffung

Mit Hilfe der modernen Avelartechnik kann die Straffung besonders Gefäß schonend durchgeführt werden. Der Vorteil dieser Methode ist:
Um ein bestmögliches Ergebnis zu erreichen und möglichst wenige Blutgefäße und Hautnerven sowie Lymphgefäße zu verletzen, wird vor der Hautentfernung immer eine Fettabsaugung mit dem VASER vorgenommen. Diese Avelartechnik schützt vor späteren Lymphödemen und verspricht eine besonders rasche Heilung.

Aber jetzt:

oberarmstraffung-apfolterer-zwischendurch

Keine Schmerzen!

Tja, der erste Blick könnte etwas schockieren, aber sei beruhigt, die Patientin spürt gerade nichts davon. Zwar sieht man etwas Blut auf dem OP-Tisch, jedoch ist das verhältnismäßig wenig. Interessanter ist das Innenleben des Oberarmes, der wie im Bild sichtbar eher gelblich, orange erscheint. Das sind Fettzellen, bzw. Fettgewebe.
Durch die Entfernung des überschüssigen Fettes bleibt natürlich Haut übrig (Hautüberschuss), die jetzt reduziert werden kann. Nach dem Entfernen der überschüssigen Haut und nachdem der Oberarm mit mehreren sauberen Stichen vernäht wurde, sieht die Sache schon wieder ganz anders aus.

Nach der Oberarmstraffung

Sofort nach der Operation sieht man, dass der Arm schlanker ist. Wenn Fett und Gewebe entfernt wurden, ist der Arm auch leichter und das spürt der Patient bei jeder Bewegung. Auch diese “Erleichterung” empfinden die meisten Patienten als enorme Verbesserung, zusätzlich zur schlankeren Optik.

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Wieviel Gewebe bzw. Haut entfernt werden soll, wird natürlich mit jedem Patienten individuell besprochen. Manchmal genügt wenig, manchmal wird mehr gewünscht. Die Länge der Narbe ist abhängig vom Umfang der Operation. Wie man auf dem Bild sieht, wird eine spezielle Technik für die Nähte verwendet. Durch die Quer-Naht (Doppelnaht) in der Achselhöhle wird ein besseres Ergebnis erzielt. Die Narben verheilen anstandslos und werden im Laufe der Zeit auch wieder blasser und passen sich der eigenen Hautfarbe an. Für die Narbenbehandlung stehen spezielle Geräte zur Verfügung, um die Heilung zu beschleunigen und die Sichtbarkeit der Narbe zu minimieren.

Nach ca. 30 – 45 min pro Arm ist der Spaß auch schon wieder vorbei.

Spaß deshalb, weil, wer seinen Beruf liebt kann bei dieser Tätigkeit viel Freude empfinden und das macht eben Spaß. Nichtsdestotrotz ist die plastische Chirurgie während der Eingriffe eine ernste Sache. Mit dem “Zunähen” alleine ist noch lange nicht alles getan. Patienten werden ordentlich versorgt und danach auf die Station gebracht. Im Aufwachraum muss man laufend beobachten wie der Zustand ist. Die Narkose wirkt auch nach der OP weiter und verhindert nach dem Aufwachen unnötige Schmerzen. Zusätzlich kann man je nach Schmerzempfinden weitere Schmerzmittel verabreichen, um die Zeit nach der Operation so angenehm wie möglich für den Patienten zu gestalten.
Tags darauf bzw. in den Folgetagen werden regelmäßig Nachkontrollen durchgeführt, um den Heilungsprozess genau zu beobachten. Schmerzmittel sind übrigens weniger oft notwendig als man meinen möchte…

Allgemeine Informationen zur Oberarmstraffung

Erst-Beratungsgespräch vereinbaren:

Anrufen: +43 1 353 1449

Email: termine@dieschoenheitschirurgin.at