Das verjüngte Gesicht

JÜNGER AUSSEHEN, SICH SCHÖNER FÜHLEN

Der Weg zum verjüngten Gesicht

Abhängig von unseren Genen und unserem Lebensstil beginnt die Haut bereits ab dem 25. Lebensjahr zu altern. Elastin, Kollagen und Hyaluron nehmen ab, der Spannungszustand der Haut verschlechtert sich. Es entstehen Knitterfältchen und Falten. Mit einem Facelift lässt sich die Zeit zurückdrehen.

Die meisten Frauen wünschen sich auch im Alter ein natürlich junges Hautbild für einen jugendlichen Gesamteindruck, feinporig, ebenmäßig und straff, ohne sichtbare Äderchen und Pigmente. Wir stören uns an Schatten und Fältchen unter den Augen, an tiefen Nasolabialfalten und Hängebäckchen. Das einst jugendliche V scheint oftmals eher einem A-förmigen Gesicht mit einer schwer wirkenden Basis.

Das Facelift: Erstgespräch bis Nachbehandlung

Beratungsgespräch

Bei einem ersten Beratungstermin, für den sich Frau Dr. Apfolterer sehr viel Zeit nimmt, wird der Typ der Patientin und ihre Bedürfnisse eruiert. Unabhängig vom Erfahrungswert mit Beautybehandlungen, werden dabei alle Behandlungsmöglichkeiten unter die Lupe genommen, genau erklärt und die Vor-und Nachteile besprochen. Sollte die Patientin im Anschluss dennoch unentschlossen sein, wird auch gerne ein zweiter Termin angeboten.

Präoperative Vorbereitungen

Kleinere Beautybehandlungen können häufig sofort im Anschluss der Beratung stattfinden. Ist ein operativer Eingriff geplant, folgt ein ausführliches OP-Gespräch mit der Patientin, einem Anästhesisten, für alle präoperativen Vorbereitungen, mit Frau Dr. Apfolterer, für den Ablauf der OP, die Zeit danach, aber auch für alle Risiken, die auftreten können.

Etwa zwei Wochen nach dem ersten Beratungstermin wird der operative Eingriff vorgenommen. Um sicher zu gehen, dass die Patientin ausreichend Bedenkzeit hatte, wird mindestens 24h vor dem Eingriff nochmal ein Beratungsgespräch geführt, in dem auch bereits die Zeit nach der OP sorgfältig geplant wird.

OP-Termin Facelift

Neben Reinigung, Desinfektion des OP-Gebietes und steriler Abdeckung, wird die Schnittführung angezeichnet. Um starke Blutungen zu verhindern wird die Gesichtshälfte, an der ein Eingriff vorgenommen wird, mit einer Mischung aus Natriumchlorid, Lidocain, Natriumbicarbonat und Adrenalin unterspritzt. Nachdem die Haut etwa 3-4 cm vor dem Ohr angehoben wird, kann das sogenannte SMAS (superfizielles muskuloaponeurotisches System) gestrafft und angehoben werden, für ein langanhaltendes, straffes und natürliches Ergebnis. Die überschüssige Haut wird entfernt, spannungsfrei geschlossen und für eine Dauer von 24h eine Redodrainage eingelegt, um überschüssiges Wundsekret abzuleiten.

Die Ergebnisse können sich sehen lassen

Am Beispiel ihrer Patientin Gabriele R., 59 Jahre, zeigt Frau Dr. Apfolterer die Ergebnisse eines SMAS-Facelifts mit Oberlidstraffung, Halslipo mit Platysmaraffung (= Halslifting und Dekolletéstraffung) sowie einer Eigenfettbehandlung im Bereich der Mundwinkel, der Nasolabialfalte, des Unterlids und der Lippe.

Erklärung der Nachher Bilder

Das Gesicht wirkt jünger und freundlicher, da die abgesunkenen Gewebepartien wieder deutlich angehoben sind. Das Volumen ist aufgefüllt, die Kinnlinie wieder gut sichtbar und ebenmäßig. Die Lippen sind fülliger, die Schatten verschwunden.

Die postoperative Phase

In den ersten sechs Wochen nach der OP sollten keine körperlich anstrengenden Tätigkeiten unternommen werden. Arbeitsfähig ist man in der Regel nach ungefähr 2-3 Wochen wieder. Um blaue Flecken und Schwellungen schneller loszuwerden, empfehlen sich Lymphdrainagen und Softlaser. Laut Frau Dr. Apfolterer kann das Endergebnis erst nach circa 6 Monaten beurteilt werden.

Wie lange hält das Ergebnis?

Ungefähr 15 Jahre hält das Ergebnis an, abhängig von Lebenswandel und Genetik. Für eine Verlängerung des Resultats kann 1-2 Mal im Jahr ein Fresh-Up mit Botox und Hyaluron vorgenommen werden. Auch empfiehlt es sich für die Haut stets Cremen mit hohem Lichtschutzfaktor zu verwenden, abends regelmäßig gut abzuschminken und morgens und abends gründlich zu pflegen.

 


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Ein ganz normaler OP-Tag

Meist beginnt der OP-Tag schon um 6:00 oder gar 5:30, je nachdem ab wann der Operations-Saal verfügbar ist. (Video unten ansehen)

Operation vorbereiten – raus aus den Federn!

Natürlich wird nicht gleich operiert, aber ich gehe da nochmal die OP durch, empfange den Patienten, bespreche nochmal alles ganz genau durch. Dann werden auch noch die Schnitte exakt angezeichnet und wenn gewünscht gibt es auch ein beruhigendes Gespräch mit den Patienten, um Ängste zu nehmen und den sicheren Ablauf zu bestätigen.

Selbstverständlich bereite ich mich mit der umfassenden Hygiene hinter der Schleuse vor. Das vollständige Händewaschen und Schrubben ist schon geradezu eine Passion für mich. Das ist auch ein Moment der Ruhe, in dem Sinne geschärft werden und die Gedanken auf die Aufgabe fokussiert werden können. Man könnte beinahe sagen, dass ich diese Reinigung ausgiebig genieße.

Arbeiten im OP – Hand in Hand

Dann gibt es viel zu tun, für mich, aber auch für das ganze Team im Operationssaal, angefangen von den Assistenten, OP-Schwestern/Pflegern bis zum Anästhesist. Jeder Handgriff sitzt da.

Sobald der Patient “schläft”, geht es für mich so richtig los und die eigentliche Handarbeit beginnt. Manchmal etwas großflächiger und oft auch mit sehr viel Feingefühl und Millimeter-Arbeit. Das Ergebnis muss jedenfalls immer perfekt sein.

Das erklärt auch, warum manche Operationen einfach mehrere Stunden dauern. Man muss hier wirklich Millimeter für Millimeter arbeiten und manchmal sogar noch genauer. Ich habe immer im Hinterkopf, dass meine Patienten ein lebenlang mit dem Ergebnis zufrieden sein möchten und daher gibt es als einziges Ziel nur den Perfektionismus.

Alles vernäht – Feierabend?

Und wenn der letzte Faden-Knoten vernäht ist, laufe ich nicht aus dem OP und schmeiss mich vor den Fernseher. Nein, nein, würde ich zwar gern, aber da ist der Tag noch lange nicht zu Ende.
Auch während der Aufwachphase des Patienten halte ich laufend Nachschau, ob alles in Ordnung ist, ob Schmerzen auftreten und dafür Medikation gegeben werden muss und ob der Patient natürlich auch gut untergebracht ist. Der persönliche Kontakt ist mir die ganze Zeit über sehr wichtig und stärkt das Vertrauen für meine Patienten. Meistens überwindet es auch Ängste. 🙂

Wenn sichergestellt ist, dass der Patient bestens versorgt ist und keine Schmerzen hat, ruht er sich bei einem wohligen Schläfchen etwas aus. Für mich ist jedoch leider immer noch nicht Schluss, denn die Vurschrift ist Vurschrift und jede Operation muss schriftlich dokumentiert werden. Beinahe jede Handbewegung wird notiert und begründet. Hier wird einfach nichts dem Zufall überlassen. Das ist auch gut so.

Belohnung nach der Operation

Und wenn dann wirklich alles erledigt ist, dann endlich, darf auch ich nach hause gehen und wie jeder andere auch richtig erledigt sein. Dann darf ich mich auch mal hinlegen, allerdings nicht auf den OP-Tisch, sondern nur mehr auf die Couch. :))

Keine Angst vor OP oder Anruf

Und, falls Du eine Empfehlung erhalten hast oder einfach nur mal zur Information ein Erstgespräch über Dein persönliches Thema mit Dr. Sabine Apfolterer führen willst, um zu erfahren, was man in Deinem speziellen Fall machen könnte, dann vereinbare ganz einfach den nächsten freien Beratungs-Termin in Wien oder in Baden!

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