Bruststraffung

Damit Dein Busen (wieder) in Bestform ist

Sich wieder weiblich fühlen. Sollen Frauen beschreiben, wie sie sich den „idealen Busen“ wünschen, fällt meist der Begriff „straff“. Eine straffe, feste, und damit wohlgeformte und harmonisch proportionierte Brust steht für Sinnlichkeit, Attraktivität und nicht zuletzt auch für Jugendlichkeit.

„Die Brust macht einen großen Teil unserer Weiblichkeit aus! Gerade als Frau kann ich mich in diese Situation gut einfühlen und kann den Wunsch nach einem für sich perfekten Busen gut nachvollziehen. Dieser kann für jede Frau anders aussehen! “

In vielen Fällen ist der Busen auch von „Schwangerschaftsstreifen“ gezeichnet, die durch eine zu starke Dehnung und Belastung des Bindegewebes auftreten können. Wieder „ganz Frau“ sein, sich weiblich und sinnlich fühlen, im eigenen Körper zuhause zu sein – das ist das Ziel, das meine Patientinnen im Vorgespräch formulieren, wenn an eine Bruststraffung (Mastopexie) gedacht wird. Eine Bruststraffung ist die Methode der Wahl, um die Brust wieder in die gewünschte Position zu bringen und ihr eine optimierte Form zu verleihen. Manchmal macht es Sinn im Zuge dieser OP die Brust auch gleichzeitig zu verkleinern oder zu vergrößern. Der Busen wird gestrafft und angehoben, mit den neuen Rundungen kehrt erfahrungsgemäß auch das Gefühl der Sinnlichkeit und damit das Selbstbewusstsein zurück.

Alles auf einen Blick

OP-DAUER

ca. 90 min
je nach Variante

Schmerzen

leicht bis mäßig

Ausfallzeit

ca. 1-2 Wochen
je nach Beruf

Kosten

ab EUR 5.900,-

Ergebnis

Endgültiges Ergebnis
nach 3 – 6 Monaten

Vorher / Nachher – Bilder

Problemzone Busen

Die Realität schaut oft jedoch anders aus. Manchmal genetisch bedingt, meist aber infolge von großen Gewichtsschwankungen, einer Schwangerschaft oder langen Stillperioden kann die Brust leer wirken und nach unten sinken. Was einst prall und voll war, rutscht nun auch bedingt durch die Schwerkraft eine Etage tiefer. Fülle und Form verändern sich, der gefürchtete „Hängebusen“ stellt sich ein. Oft wirkt dieser auch schlauchartig, was bei betroffenen Frauen einen hohen Leidensdruck erzeugt und für einen Knacks im „Sich-weiblich-fühlen“ sorgt.

Sich wieder weiblich fühlen

In vielen Fällen ist der Busen auch von „Schwangerschaftsstreifen“ gezeichnet, die durch eine zu starke Dehnung und Belastung des Bindegewebes auftreten können. Wieder „ganz Frau“ sein, sich weiblich und sinnlich fühlen, im eigenen Körper zuhause zu sein – das ist das Ziel, das meine Patientinnen im Vorgespräch formulieren, wenn an eine Bruststraffung (Mastopexie) gedacht wird. Eine Bruststraffung ist die Methode der Wahl, um die Brust wieder in die gewünschte Position zu bringen und ihr eine optimierte Form zu verleihen. Manchmal macht es Sinn im Zuge dieser OP die Brust auch gleichzeitig zu verkleinern oder zu vergrößern. Der Busen wird gestrafft und angehoben, mit den neuen Rundungen kehrt erfahrungsgemäß auch das Gefühl der Sinnlichkeit und damit das Selbstbewusstsein zurück.

Narbensparende Methode

Bei der Bruststraffung wird eine Anhebung des Drüsengewebes und des Warzenhofes, sowie die Entfernung überschüssiger Haut durchgeführt.
 Sichtbare Narben sind bei der Bruststraffung unvermeidbar. Die Anwendung modernster, gewebeschonender und damit narbensparender Methoden erlaubt jedoch diese so kurz und „versteckt“ wie möglich zu halten. Die Narben verlaufen rund um den Warzenhof, senkrecht zur – und wenn nötig in der Brustumschlagfalte, wobei diese im BH oder im Bikini verborgen sind und mit der Zeit außerdem verblassen. Speziell bei Hängebrüsten bringt eine Straffung mit Implantat, mit einer kurzen Narbe in der Unterbrustfalte (Push-up Implantate) oder durch eine kurze Narbe („T-Schnitt“) sehr schöne, zufriedenstellende Resultate.

Kurze Ausfallzeit

Eine Bruststraffung bedeutet in der Regel 1 Nacht stationär im Spital zu verbringen. Manchmal ist es aber sogar möglich eine Bruststraffung ambulant durchzuführen, was für meine Patientinnen eine minimale Ausfallzeit bedeutet. Nach nur 4-5 Tagen ist man wieder „arbeitsfit“, ein Sport-BH ist für ca. 6 Wochen zu tragen und unterstützt den neuen Traumbusen.

Noch mehr Details

Medizinische Gründe für eine Brustvergrößerung (aufklappen)

Medizinische Gründe für eine Bruststraffung:

  • Hängende, erschlaffte Brust
  • Zu tief sitzende oder nach unten schauende Brustwarze
  • Leere Brust nach Schwangerschaft oder Gewichtsabnahme

Gerade nach Schwangerschaften oder größerer Gewichtsabnahme oder einfach nur bei genetisch bedingt schwachem Bindegewebe, fängt die Brust oft schon in jungen Jahren zu hängen an. Die Frauen fühlen sich nicht mehr wohl in ihrem Körper und vermissen ihre frühere Weiblichkeit. Mit dieser Operation kann ich Ihnen wieder zu ihren femininen Rundungen verhelfen.

Welche Bruststraffungs-Techniken gibt es?

Narbensparende Bruststraffung mit Narbe um die Brustwarze. Hat die Brust im Laufe der Jahre oder nach einer Schwangerschaft nur leicht nachgegeben, kann in manchen Fällen auf eine größere Schnittführung verzichtet werden und eine reine Hautstraffung um die Brustwarze vorgenommen werden. Die Brustwarze kann dabei ein wenig nach oben, an ihre ursprüngliche Position, angehoben und der Hautmantel wieder angepasst werden. Größere Straffungen sind für diese Technik nicht geeignet, da die Brust dann etwas abgeflacht wirkt.

Reine Bruststraffung mit vertikaler oder kleiner T-Narbe

Wenn die Körbchengröße passt, aber die Brust zu weit nach unten hängt und man sie sich immer wieder im BH zurechtzupfen muss, damit sie schön sitzt, dann kann eine reine Bruststraffung Abhilfe schaffen. Bei dieser Operation wird der zu große Hautmantel verkleinert und die überschüssige Haut entfernt. Zusätzlich wird das Drüsengewebe, als eine Art „Autoimplantat“, wieder weiter nach oben verlagert. Die Narbe verläuft auf jeden Fall um die Brustwarze herum und dann abwärts bis zur Unterbrustfalte. Wenn es sich um eine ausgeprägtere Straffung handelt ist zusätzlich meist ein kleiner horizontaler Schnitt entlang der Unterbrustfalte sinnvoll.

Bruststraffung mit Implantat

Bruststraffung mit Implantaten

Wünscht sich die Patientin zusätzlich zur Straffung eine deutliche Vergrößerung der Brust oder ist einfach zu wenig Eigengewebe an der Brust bzw. Eigenfett am Körper vorhanden, kann eine Bruststraffung mit Implantat die Lösung sein. Hierbei wird nach einer maximalen Straffung ein Implantat eingebracht. Je nach Gewebedicke kann das Implantat entweder unter oder über dem Brustmuskel liegen.

Bruststraffung mit Eigenfett

Bruststraffung mit Eigenfett

Sollte die Brust nicht nur hängen, sondern auch deutlich an Volumen verloren haben bzw. wünscht sich die Patientin einfach ein wenig mehr Volumen nach der Operation, kann man zusätzlich zur Straffung eine Eigenfett-Transplantation durchführen. Hierbei wird am Anfang der Operation von der gewünschten Region das Eigenfett entnommen. Das gewonnene Fett wird dann speziell vorbereitet und nach der Straffung, die wie oben beschrieben durchgeführt wird, in die Brust eingebracht. Durch eine Mehrschichttechnik, bei der das Fett in mehreren Lagen sowohl im Bereich des Unterhautfettgewebes, als auch in den Brustmuskel eingespritzt wird, heilen besonders viele Fettzellen ein. Man kann damit eine Vergrößerung um etwa ½ -1 Cup erreichen. Ein kleiner Bonus ist, dass man zusätzlich an der Entnahmestelle ein „Problemzönchen“ weniger hat.

Innerer BH

Wenn das Gewebe sehr weich ist, kann ein sogenannter innerer BH eine zusätzliche Stabilität geben. Hierbei werden die tiefen Hautschichten (Dermis) nicht entfernt, sondern, in Form von 2 Zügeln (von mittig und von außen) miteinander vernäht. Die Brustdrüse wird dadurch weiter nach oben verlagert und hängt wie in einer Hängematte. Die Dermiszügel werden zusätzlich noch am Brustmuskel fixiert. Die Brust wird so von unten her zusätzlich gestützt.

Check-Liste zur Bruststraffung

Videos von Dr. Sabine Apfolterer

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