Botox® zur Faltenreduktion

Frisch und erholt ist das neue Jung

Ab 30 hat man das Gesicht, das man verdient heißt es. Und um uns ein schönes Gesicht zu verdienen, tun wir bekanntlich eine ganze Menge. Wir pflegen unsere Haut mit allen möglichen Mittelchen, gehen der Sonne aus dem Weg, treiben Sport, ernähren uns gesund, verzichten auf Zigaretten, trinken regelmäßig Wasser, achten auf den Schönheitsschlaf … oder? Doch selbst Konsequenz und eiserne Disziplin sind kein Garant um störende Falten zu umgehen. Zum Beispiel diese lästige Zornesfalte auf der Stirn, die einen bösen Blick verleiht und uns viel älter wirken lässt als wir uns fühlen.

„Nicht jede Falte ist störend. Mein Credo lautet: Je natürlicher, desto besser. Man kann die Botox-Dosis so anpassen, dass die persönliche Mimik erhalten bleibt, das Gesicht jedoch frischer, weicher und entspannter wirkt.“

Schmerzfrei schöner. Botox wird mittels sehr feiner Injektionsnadeln in die Muskeln gespritzt. Die Dicke dieser Nadeln beträgt gerade einmal 30-32 Gauge, dies entspricht einem Außendurchmesser von ca. 0,3 mm, somit sind diese Nadeln feinste in der Medizin verfügbare Hohlnadeln. Dadurch ist die Injektion nur minimal schmerzhaft. In der Regel wird die Einstichstelle vor der Injektion gekühlt, was die Haut zusätzlich weniger schmerzempfindlich macht.

Alles auf einen Blick

DAUER

ca. 20 Min
ohne Narkose

Schmerzen

leichtes ziehen
während der Behandlung

Ausfallzeit

Keine Ausfallzeit
sofort gesellschaftsfähig

Kosten

1. Region
ab EUR 290,-

Ergebnis

meist innerhalb
von 3-5 Tagen

Vorher / Nachher – Bilder

Botox – das Multitalent

Botox ist vielseitig einsetzbar: Im Grunde überall dort wo man feine Muskeln gezielt und feindosiert entspannen will. Seit der Einführung von Botox ist die Anzahl der Stirnlifts deutlich gesunken. Daran sieht man, dass die sanftere Methode die aufwendigere und riskantere mehr und mehr verdrängt. Botox gilt darum als das perfekte Mittel zur Verjüngung der oberen und unteren Gesichtsregion. Um Augen zum Strahlen zu bringen oder auch störende Stirnfalten zu glätten. Auch rund um die Mundpartie erzielt Botox tolle Resultate. Der Vorteil: Mit Botox kann ganz gezielt die feine Gesichtsmuskulatur entspannt werden und dadurch können, feinst abgestimmt auf die Mimik, Gesichtsfalten hocheffektiv reduziert werden.

Falten vorbeugen

Als prophylaktische Maßnahme kann man mit Botox bei starker Mimik der Faltenbildung vorbeugen. Eine Behandlung ist also frühestens mit Mitte 20 erstmals sinnvoll. Ab dann ist es in jedem Alter eine sinnvolle Behandlung bzw. Ergänzung zu anderen Behandlungen. Ziel sollte immer ein frischeres und erholtes Aussehen – wie frisch aus dem Urlaub – sein ohne die Mimik oder Proportionen zu verändern. Denn nur glatt alleine bedeutet nicht automatisch auch schöner!

Entspannt und urlaubsfrisch

Mit Botox können mimische Falten behandelt werden, also solche Falten die aufgrund von überaktiver mimischer Aktivität gebildet werden. Dabei wird zwischen dynamischen und statischen Falten unterschieden. Dynamische Falten entstehen während der Muskelaktivierung, z.B. dem Stirnrunzeln. Als statische Falten werden solche Falten bezeichnet, die auch im entspannten Zustand der Muskulatur zu sehen sind.

Mit Botox wird die Muskulatur entspannt und somit die dynamische Faltenbildung verhindert. Gleichzeitig glätten sich die statischen Falten im Rahmen der verbliebenen Hautelastizität und der Entstehung neuer Falten wird vorgebeugt. So lernt man dank Botox auch mit der Zeit übertriebene Mimik, die Falten erzeugt, zu reduzieren. Am häufigsten finden sich mimische Falten auf der Stirn (Sorgenfalten), an der Nasenwurzel (Glabellafalte) und um die Augen herum (Zornesfalten). Aber auch auf der Nase („Bunny-Smile“), um den Mund herum („Tabaksbeutel“), herunterhängende Mundwinkel („Marionettenfalten“) oder am Hals („Truthahnhals“). Diese alle sind muskulär bedingte Falten, die mit Botox wirksam behandelt werden können.

Erfahrung zählt

Wichtig bei einer Botox-Behandlung sind präzise anatomische Kenntnisse der Gesichtsmuskeln, ein Gefühl für eine attraktive Mimik und viel Erfahrung bei der Anwendung von Botox. Zusätzlich können auch Unterspritzungen mit Hyaluron oder Eigenfett dabei helfen durch Volumenmangel eingesunkene Falten wieder aufzufüllen. Botox, in der Stirnregion angewandt, soll außerdem Depression abmildern und auch bei Migräne, Spannungskopfschmerz oder Zähneknirschen (Bruxismus) wird Botox erfolgreich eingesetzt. Botox kann aber noch mehr, es wirkt auch ausgezeichnet bei übermäßigem Schwitzen (=Hyperhidrose) zum Beispiel im Bereich der Achseln und Handflächen.

So natürlich wie möglich

Beim Stichwort Botox denken viele an unnatürlich geglättete und dadurch maskenhafte Gesichter. Diese Anwendungen, wie man sie noch an manchen Hollywood-Stars beobachten kann, gehören allerdings in der modernen Beauty-Chirurgie der Vergangenheit an. Nicht jede Falte stört den Gesamteindruck und muss daher durch den „Weichzeichner Botox“ verschwinden. Immerhin erzählt die Mimik ja auch unsere Geschichte und ermöglicht uns zudem Emotionen den nötigen Ausdruck zu verleihen. Mein Credo lautet: Je natürlicher, desto besser. Man kann die Dosis so anpassen, dass die persönliche Mimik erhalten bleibt, das Gesicht jedoch frischer, weicher und entspannter wirkt.

Geprüfter Wirkstoff

Die Behandlung mit Botox erfolgt in unserem Behandlungsraum und man ist direkt nach der Behandlung gleich wieder fit. Man weiß, dass Botox keine langfristigen Nebenwirkungen hervorruft. Botox wird seit über 25 Jahren in der therapeutischen Medizin verwendet um Spasmen und Dystonien – auch bei Kleinkindern – zu behandeln. Der Wirkstoff ist in 75 Ländern in mehr als 20 Indikationsbereichen aufgrund seines guten Sicherheitsprofils offiziell von den zuständigen Arzneimittelbehörden zugelassen. Mikroskopische Untersuchungen konnten zeigen, dass nach dem Abklingen der Botoxwirkung keine bleibenden Veränderungen an den Nerven oder Muskeln resultieren, alles sieht wieder aus wie zuvor. Die sehr oft anzutreffende übertriebene Angst vor Botox (in vielen Fällen von nicht wissenschaftlichen Berichten in Zeitschriften verursacht) ist also völlig unbegründet. Die minimalen Einstiche sind in der Regel schon nach kürzester Zeit nicht mehr sichtbar und es bleiben keine sichtbaren Narben zurück.

Ein Fall für Experten

Man kann es gar nicht oft genug betonen: gerade bei der Anwendung von Botox sind Ausbildung, Erfahrung und die Perfektion des behandelnden Arztes entscheidend für ein tolles Ergebnis. Unverzichtbar ist dabei das individuelle Eingehen auf die Mimik sowie die spezielle Gesichtssituation jedes einzelnen Patienten (Falten und Hautüberschuss, Gewebeelastizitiät, Gesichtsform, Gesichtsvolumen, Muskelstärke, etc.). Was zählt, ist darum die ausführliche individuelle Beratung vorab. Botox ist immer nur so gut wie der Behandler. In falschen Regionen oder in der falschen Dosierung eingesetzt, kann Botox ein Gesicht auch unattraktiver machen.

Noch mehr Details

Welche Arten von Botox gibt es?

Die erste Wahl

Es gibt unterschiedliche Botox-Typen von verschiedenen Firmen. Das von mir bevorzugte Botulinumtoxin Typ A wird in Österreich als Medikament von 4 verschiedenen Firmen hergestellt: „Botox“ und „Vistabel“ von der Firma Allergan, „Dysport“ von der Firma Ipsen, „Xeomin“ von der Firma Merz und „Neurobloc“ von der Firma Elan Pharma. Alle genannten Präparate enthalten Botulinumtoxin Typ A, unterscheiden sich jedoch in ihrer Aufbereitung und Konzentration.

Besonders zu beachten bei Augenbrauen

Für schöne Augenblicke

Vor einer Behandlung mit Botox sollte man speziell die Brauenregion analysieren: Hier geht eine Glättung der Falten immer auf Kosten einer leichten Absenkung der Augenbrauen, was speziell in den seitlichen Brauenanteilen nicht sehr attraktiv wirken kann. Dadurch kann zuviel Entspannung durch eine Botoxbehandlung den Augenbrauen ihren ästhetischen Schwung nach oben nehmen oder die Augenbraue unnatürlich verändern. Daher hat eine Therapie in dieser Region seine Grenzen. Wichtig ist immer das Gleichgewicht zwischen der Region über und unter der Braue seitlich. Ein minimaler Entspannungseffekt nach oben kann durch Botox im Sinne eines chemischen Brauenlifts erzielt werden. Zum effektiven Anheben der Augenbrauen seitlich ist ein Brauenlift die ideale Behandlungsform.

Nachhaltige Wirkung

Nachhaltige Wirkung

Bei einer Faltenbehandlung mit Botox wird die Reizübertragung vom Nerv auf den behandelten Muskel zeitlich befristet unterbrochen. Dadurch kann der Muskeln nicht mehr bewusst oder unbewusst aktiviert werden. Diese Unterbrechung erfolgt indem der Wirkstoff die Ausschüttung eines Botenstoffes in der Nervenendigung, der sog. Synapse, unterbindet. Die Wirkung einer Botox-Behandlung hält bei jedem Menschen unterschiedlich lange an. Es gibt eine Wirkungsspanne von ca. 3-5 Monaten, in seltenen Fällen bis zu 8 Monaten.

Wenn der Wirkstoff nachlässt zu wirken, kann er problemlos wieder injiziert werden um die erreichten Ergebnisse weiter zu verbessern.

Behandlungsareale: Botox gegen Krähenfüsse

Botox gegen Krähenfüsse

Auch wenn Lachfalten so genannte „gute Falten“ sind und durchaus sympathisch wirken können, erzielt eine Abschwächung des seitlichen Teils des Ringmuskels (M. orbicularis oculi) einen sehr schönen Effekt. Die Augen werden größer und wirken offener und freundlicher. Ein zusätzlicher kleiner Punkt unter der Augenbraue kann das Auge noch weiter öffnen. Die Fältchen beim Lachen sind dann durchaus noch vorhanden, aber nicht mehr so ausgeprägt. In Ruhe wirken sie aber deutlich abgeschwächt und die Augenregion deutlich frischer. Kombinieren kann man die Botoxbehandlung im Augenbereich noch mit einer Plasmatherapie oder einem Fraxellaser um die Hautregeneration und die Kollagenbildung ein wenig anzuregen.

Behandlungsareale: Botox gegen Stirnfalten

Botox gegen Stirnfalten

„Dackelfalten“ auf der Stirn können mit Botox sehr effektiv bekämpft werden. Da der Stirnmuskel (M. frontalis) jedoch der einzige Muskel ist der die Augenbrauen nach oben zieht und so die Augen frisch aussehen lässt, ist hier bei der Dosierung Vorsicht angesagt. Neigen die Augenbrauen dazu nach unten zu rutschen, ist eine Kombination mit Fillern (Hyaluronsäure) oder Fäden empfehlenswert.

Behandlungsareale: Botox gegen Bunnylines

Botox gegen Bunnylines

Trotz des „putzigen“ Namens sind Bunnylines alles andere als erwünscht. Gemeint sind damit die Falten auf der Nase, die meist beim Naserümpfen auftreten. Dadurch wirkt die Mimik oft unnatürlich. Mit zwei zusätzlichen kleinen Stichen links und rechts am Nasenrücken, schafft man ein harmonisches Gesamtbild.

Behandlungsareale: Botox rund um den Mund

Botox rund um den Mund

Botox in der Stirnregion verabreicht ist ein „Klassiker“. Die Mundregion hingegen wird von vielen Ärzten ausgelassen, da diese Region viel Erfahrung und ausführliche anatomische Kenntnisse braucht. Die Ergebnisse aber tragen wesentlich zu einem frischen Gesamtbild bei, deshalb sollte auch dieser Gesichtsregion größere Aufmerksamkeit geschenkt werden.

Mit zwei Stichen seitlich des Mundwinkels kann der Muskel, der den Mundwinkel traurig nach unten senkt, geschwächt werden und man bekommt ein fröhlicheres Aussehen.

Ein sogenanntes Pflastersteinkinn (wenn man dazu neigt, das Kinn unbewusst anzuspannen und sich dadurch unhübsche Unregelmäßigkeiten am Kinn bilden) kann ebenso mit ein wenig Botox gut entspannt werden. Die Gesichtszüge werden dadurch gleich viel weicher.

Raucherfältchen an der Oberlippe können ebenfalls mit Botox gemildert werden. Ideal ist hier die Kombination mit ein wenig Hyaluronsäure oder PDO-Fäden um ein optimales Ergebnis zu erzielen.

Behandlungsareale: Botox für den Hals

Botox für den Hals

Die Platysmabänder, also die Längsfalten am Hals, werden im Laufe der Jahre stärker ausgeprägt und treten mit der Zeit weiter hervor. Dies lässt den Hals älter wirken. Um den Hals passend zum Gesicht ein wenig zu verjüngen, kann auch hier Botulinumtoxin eingesetzt werden. So kann man etwa die Querfalten, die sogenannten Venusringe, zusätzlich mit Ellansé einem modernen Filler der die Kollagensynthese anregt, verbessern. Spritzt man Botox entlang der Kinnlinie, entspannt sich das Platysma zusätzlich und die Hängebäckchen wandern wieder ein wenig weiter nach oben.

Welche Komplikationen können auftreten

Welche Komplikationen können auftreten

Wichtig zu wissen: Alle Komplikationen die bei einer Behandlung mit Botox auftreten können, sind vorübergehend. So kann es wie bei jeder Einspritzung in die Haut zu kleineren Schwellungen oder Blutergüssen an den Einstichstellen kommen. Diese lassen sich in der Regel durch das vorherige und nachherige Kühlen der Einstichstellen deutlich reduzieren und verschwinden meist innerhalb kürzester Zeit.

Es kann insbesondere bei unerfahrenen Anwendern dazu kommen, dass der Wirkstoff in falsche Muskeln injiziert wird oder durch starkes Reiben oder Drücken der Injektionsstelle innerhalb der ersten Stunden nach der Behandlung in benachbarte Muskeln wandert. In diesem Fall kann es dazu kommen, dass Muskeln entspannt werden, die für das Heben der Braue oder des Lids zuständig sind, was mit einem zeitlich befristeten Herabsinken des Lids oder der Augenbraue einhergeht. Diese Komplikationen beheben sich von selbst in den nächsten Wochen.

Nach der Behandlung

Nach der Behandlung

Was man nach einer Behandlung nie ganz ausschließen kann, ist das Auftreten von kleinen blauen Flecken. Diese sind aber selten und im Normalfall – bei tatsächlichem Auftreten – gut zu überschminken. Positiv wirken sich Eiskompressen vor einer Behandlung aus, die ich regelmäßig verwende. Vor allem auch um die Behandlung durch den Vereisungseffekt so schmerzfrei wie möglich zu machen.

Und in den ersten Stunden nach einer Behandlung ist Kühlen zur Vermeidung von blauen Flecken ebenfalls sinnvoll. Wichtig ist ca. 10 Tage vor einer Behandlung keine blutverdünnenden Medikamente zu sich zu nehmen. Auch einige Tage nach der Behandlung sind Blutverdünner wie Aspirin, Thomapyrin etc. zu meiden! Nach einer Behandlung mit Botox ist es außerdem wichtig, dass das Mittel exakt an den Stellen seine Wirkung entfaltet wo es eingebracht worden ist.

Das heißt es ist in den ersten Tagen nach der Behandlung etwas Vorsicht geboten beim Abschminken oder auch bei Massagen. Stärkerer Druck auf Regionen die mit Botox behandelt wurden ist zu vermeiden. Nach häufigeren Behandlungen werden die Behandlungsintervalle in vielen Fällen größer.

Videos von Dr. Sabine Apfolterer

Worauf wartest Du?

Lass Dich bei einem einfühlsamen Erst-Gespräch von Dr. Sabine Apfolterer persönlich beraten.
Jetzt unkompliziert einen Termin vereinbaren: