Dr. Tengo: Ästhetik, Ehrlichkeit und ein langer Weg nach Wien
Teamvorstellung – Interview mit Dr. Tengo, unserem Schönheitschirurg für natürliche Ästhetik
„Das schönste Ergebnis wirkt, als wäre es einfach so.“ – Ein Gespräch mit Dr. Tengiz „Tengo“ Natsvlishvili, Schönheitschirurg
Ein kurzes Wort von mir, Dr. Sabine Apfolterer:
Manchmal trifft man jemanden und weiß relativ schnell: Diese Person passt. Nicht nur fachlich, sondern menschlich. So war es bei Dr. Tengo, unserem neuen Schönheitschirurg in Wien und Baden.
Was mich an ihm überzeugt hat, ist nicht allein seine chirurgische Ausbildung. Es ist seine Haltung. Die Art, wie er über Patientinnen und Patienten spricht. Wie er über Grenzen spricht. Und wie klar er weiß, was er will und was nicht.
Ich freue mich, dass Dr. Tengo Teil unseres Teams ist. Und ich glaube, du wirst das im Gespräch mit ihm ebenso spüren.
Von Tiflis nach Wien: Der Weg zum Schönheitschirurgen.
Du kommst aus Tiflis, hast in Deutschland gearbeitet und bist jetzt in Wien. Was hat dich hierhergeführt?
Ich immer schon fasziniert vom Gesundheitssystem im deutschsprachigen Raum. Deshalb bin ich nach Deutschland gegangen, habe dort viele Jahre operativ gearbeitet und wertvolle Erfahrung gesammelt.
Nach Wien hat mich letztendlich die ästhetische Chirurgie geführt, und ganz konkret: die Arbeit von Dr. Sabine Apfolterer. Ich bin ihr schon lange auf Social Media gefolgt und wusste irgendwann einfach, dass ich sie gerne als Mentorin haben würde. Umso mehr freue ich mich, heute als Schönheitschirurg Teil ihres Teams zu sein.
Was hat dich damals zur Medizin gebracht und warum gerade die Ästhetik?
Das klingt vielleicht ungewöhnlich, aber ästhetische Chirurgie war für mich schon als Kind ein Thema. In meiner Heimat Georgien lassen sich viele Menschen die Nase korrigieren. Ich fand das faszinierend. Nicht oberflächlich, sondern wirklich: Wie kann ein Eingriff das Selbstbewusstsein eines Menschen verändern?
Dazu kommt: Ich bin ein großer Film-Enthusiast. Hollywood, Ästhetik, die Entwicklung von Trends in der Schönheitschirurgie,… das hat mich früh geprägt. Irgendwann wusste ich: Das ist es. Ich studiere Medizin mit dem Ziel, ästhetischer Chirurg zu werden. Und daran hat sich nichts geändert.
Wie würdest du deinen Arbeitsstil beschreiben?
Mit Verantwortungsgefühl, Feingefühl und einem klaren Fokus auf natürliche Ergebnisse.
Du arbeitest sowohl operativ als auch mit minimalinvasiven Behandlungen wie Hyaluronfillern und Faltenbehandlungen. Was ist dir dabei besonders wichtig?
Mir gefällt ein dezenter Ansatz. Ich finde es schön, wenn Menschen frischer und erholter aussehen, aber trotzdem sie selbst bleiben. Nicht „gemacht“ wirken.
Deshalb beginne ich bei Filler– oder Faltenbehandlungen lieber vorsichtig. Und manchmal bedeutet das auch: Ehrlich Nein zu sagen. Wenn ich das Gefühl habe, dass ein weiteres Ergebnis nicht mehr harmonisch wäre, dann sage ich das. Die Zufriedenheit der Patientinnen und Patienten ist mir wichtig. Aber genauso wichtig ist mir, dass ich selbst hinter dem stehe, was ich als Schönheitschirurg tue.
Was ist für dich der Unterschied zwischen einem guten und einem wirklich guten Ergebnis?
Ein gutes Ergebnis sieht direkt nach der Behandlung schön aus.
Ein wirklich gutes Ergebnis schenkt jemandem langfristig Freude.
Es wirkt selbstverständlich und harmonisch. So, als hätte man einfach besonders gut geschlafen oder eine schöne Zeit gehabt. Niemand kann den Finger drauflegen. Und genau das ist das Ziel.
Wie sollen sich Patientinnen und Patienten fühlen, wenn sie dein Beratungsgespräch verlassen?
Ich hoffe: Gehört und ehrlich beraten, ohne Druck.
Mir ist wichtig, mir Zeit zu nehmen, wirklich Zeit. Offen über Möglichkeiten zu sprechen, aber auch über Grenzen und realistische Erwartungen. Vertrauen entsteht für mich vor allem durch Ehrlichkeit. Nicht durch das, was jemand hören möchte.
Übrigens: dein voller Name ist Tengiz Natsvlishvili. Wie ist es dazu gekommen, dass alle einfach Dr. Tengo sagen?
Tengiz ist in Georgien ein sehr geläufiger Name und Tengo die natürliche Kurzform davon. Das ist ein bisschen wie Thomas und Tom. Irgendwann hat sich das einfach so eingespielt, und ich finde es schön. Es klingt nahbar. Und das passt ganz gut zu dem, wie ich arbeiten möchte.
Und noch etwas: Du sprichst Russisch. Ist das in Wien ein Vorteil?
Auf jeden Fall. Wien hat viele internationale Patientinnen und Patienten, auch aus Russland und dem russischsprachigen Raum. Und wenn jemand über etwas so Persönliches wie einen ästhetischen Eingriff sprechen möchte, macht es einen großen Unterschied, ob das in der Muttersprache passiert. Vieles lässt sich einfach präziser ausdrücken und man fühlt sich von Anfang an besser verstanden.
Zum Schluss: Gibt es einen Satz, der deine ästhetische Philosophie beschreibt?
„Das schönste Ergebnis ist eines, das natürlich wirkt und dem Menschen langfristig Freude schenkt.“
Du möchtest Dr. Tengo persönlich kennenlernen?
Termine für Beratung, Hyaluronfiller und Faltenbehandlungen sind ab sofort online buchbar in unserer Ordination in Wien (1030) und in Baden bei Wien.
Wenn du dich erst informieren möchtest oder einfach neugierig bist: Genau dafür ist das Gespräch da.
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