Botulinumtoxin oder Filler: Was passt zu mir?

Botulinumtoxin oder Filler: Was passt eigentlich zu mir?

Es gibt diesen Moment vor dem Spiegel, in dem du nicht mehr genau weißt, ob die Müdigkeit, die du siehst, wirklich deine ist. Oder ob sie einfach geblieben ist – auch wenn du dich längst ausgeruht fühlst.
Viele, die dann anfangen, sich mit ästhetischen Behandlungen zu beschäftigen, stoßen schnell auf zwei Begriffe: Botulinumtoxin und Filler. Beide klingen ähnlich. Beide werden oft im gleichen Atemzug genannt. Und trotzdem sind sie grundverschieden.

Ich bin Dr. Tengo, Chirurg im Team von DIE SCHÖNHEITSCHIRURGIN in Wien und Baden. Und ich erkläre dir heute, was hinter den beiden Methoden steckt – und wie du herausfindest, welche davon wirklich zu dir passt.

Dr. Tengo - Tengiz Natsvlishvili

Botulinumtoxin vs. Filler: Zwei Methoden, zwei verschiedene Ansätze

Der häufigste Fehler, den ich in Beratungsgesprächen erlebe: Menschen kommen mit einer fixen Vorstellung, welche Behandlung sie wollen, bevor sie wissen, was ihr Gesicht eigentlich braucht.
Das ist kein Vorwurf. Es liegt daran, dass diese Begriffe im Alltag oft durcheinander geworfen werden. Deshalb fangen wir von vorne an.

Was ist Botulinumtoxin und wie wirkt es?

Botulinumtoxin (oft verkürzt als Botox) ist ein Wirkstoff, der gezielt bestimmte Muskeln entspannt. Er wird mit einer sehr feinen Nadel direkt in den Muskel injiziert und verhindert dort vorübergehend, dass sich der Muskel zusammenzieht.
Das Ergebnis: Falten, die durch Mimik entstehen – also Stirnfalten, Zornesfalten, Krähenfüße – werden sichtbar weicher. Das Gesicht wirkt ausgeruhter, frischer. Nicht starr. Sondern entspannt.
Die Wirkung setzt nach wenigen Tagen ein und hält in der Regel drei bis sechs Monate an.

Was sind Filler und wie wirken sie?

Filler – also Hyaluronsäure-Injektionen – funktionieren anders. Sie fügen etwas hinzu, anstatt etwas zu entspannen. Das Gel wird dort platziert, wo Volumen fehlt: an den Wangen, an den Lippen, entlang des Kiefers, im Bereich der Nasolabialfalten.
Hyaluronsäure ist ein Stoff, der natürlich im Körper vorkommt. Mit dem Alter nimmt er ab. Das Gesicht verliert Fülle, Konturen werden weniger definiert. Filler gleichen das aus. Sanft, gezielt, natürlich.
Das Ergebnis ist sofort sichtbar und hält je nach Präparat und Bereich zwischen sechs und zwölf Monaten, manchmal länger.

  • Botulinumtoxin
  • Entspannt Muskeln
  • Wirkt auf Mimikfalten
  • Setzt nach 3–7 Tagen ein
  • Hält ca. 3–6 Monate
  • Stirn, Zornesfalte, Krähenfüße, Mundwindel, Kinn, Kaumuskel, Hals, Achsel
  • Filler (Hyaluronsäure)
  • Fügt Volumen hinzu
  • Wirkt auf Volumenverlust & Kontur
  • Sofort sichtbar
  • Hält ca. 6–12+ Monate
  • Lippen, Wangen, Kiefer, Nasolabial, etc.

Woran erkennst du, ob du Botulinumtoxin oder Filler brauchst?

Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Aber es gibt eine gute Orientierung:
Wenn dich vor allem Falten stören, die entstehen, wenn du lachst, redest oder die Stirn runzelst – dann ist Botulinumtoxin oft der richtige Ansatz.
Wenn du das Gefühl hast, dein Gesicht hat Fülle verloren, wirkt eingefallen oder die Konturen sind nicht mehr so definiert wie früher – dann kommen Filler infrage.
In vielen Fällen ist die Antwort: beides – aber in der richtigen Kombination, abgestimmt auf dein Gesicht. Nicht nach Schema F, sondern nach dem, was ich vor mir sehe.

„Ich schaue zuerst und höre zu. Erst dann denke ich über Behandlungen nach.“ – Dr. Tengo

Was mich an meiner Arbeit mit Botulinumtoxin und Filler

antreibt

Ich bin in Tiflis, der Hauptstadt von Georgien aufgewachsen und habe meine chirurgische Ausbildung in Deutschland gemacht. Was mich heute in der ästhetischen Medizin festhält, ist dieses feine Gespür für Proportionen. Und die Überzeugung, dass ein gutes Ergebnis nie laut sein sollte.
Mein Ansatz ist ruhig, präzise und immer auf dich als Person abgestimmt. Ich erkläre dir genau, was ich tue und warum. Und ich sage dir auch offen, wenn ich etwas nicht für sinnvoll halte.
Ästhetische Behandlungen sind kein Einheitsprodukt. Sie sind ein Gespräch: zwischen dem, was du dir wünschst, und dem, was dein Gesicht braucht.

Botulinumtoxin und Filler in Wien und Baden: Was du wissen solltest

Beide Behandlungen führe ich in unserer Ordination in Wien (1030) und in Baden bei Wien durch. In einer Umgebung, in der du dich wohlfühlst und in Ruhe entscheiden kannst.

Wichtig zu wissen: Die Behandlung mit Boulinumtoxin oder Filler erfordert keine Narkose, keinen Krankenhausaufenthalt und keine lange Auszeit. Der Aufwand ist gering. Der Effekt – wenn er gut gemacht ist – ist es nicht.
Für weiterreichende Veränderungen im Gesicht arbeite ich eng mit Dr. Apfolterer zusammen, die unter anderem das Deep Plane Facelift und das Signature Harmonylift anbietet. Manchmal ist ein chirurgischer Eingriff der bessere Weg. Manchmal sind es genau die kleinen, nicht-chirurgischen Korrekturen, die den Unterschied machen.

Botulinumtoxin oder Filler: Was ist der Unterschied und was passt zu mir?

Das Erstgespräch – ohne Druck, ohne Erwartungen

Du weißt noch nicht, ob Botulinumtoxin, Filler oder etwas ganz anderes zu dir passt? Das ist kein Problem. Genau dafür ist das Beratungsgespräch da.
In meiner Sprechstunde nehmen wir uns Zeit, schauen gemeinsam, was du dir wünschst und was wirklich Sinn ergibt. Wer sich nach dem Gespräch direkt für eine Behandlung entscheidet, zahlt keine gesonderte Honorarnote für die Erstberatung.

Der nächste Schritt gehört dir

Wenn dich dieses Thema beschäftigt, schreib uns, oder vereinbare direkt einen Termin. Ich freue mich darauf, dich kennenzulernen.
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Gewebeschonende Brustvergrößerung mit der Preservé™ Technik

Schonende Brustvergrößerung für eine natürliche Brust in Wien

Warum operiere ich mit der Preservé™ Technik?

Es gibt Momente nach einer Operation, die bleiben.
Nicht, weil das Ergebnis wunderschön ist, sondern weil es sich auch richtig anfühlt.

Weil ich als plastische Chirurgin weiß, dass ich den Körper respektiert habe.
Dass ich Strukturen bewahrt habe, die wichtig sind.
Und dass ich nicht mehr gemacht habe als notwendig.

Genau dieses Gefühl habe ich, wenn ich in meiner Ordination für Plastische Chirurgie in Wien mit der Preservé™-Technik von Motiva arbeite. Sie steht für eine Form der Brustvergrößerung, die nicht auf große Veränderung um jeden Preis abzielt, sondern auf Harmonie.

Was bedeutet gewebeschonende Brustvergrößerung?

Gewebeschonend bedeutet: Minimale Traumatisierung, maximale Schonung natürlicher Strukturen für schnellere Heilung und natürlichere Ergebnisse.

Der Begriff wird oft verwendet. Aber selten wirklich erklärt.

Bei klassischen Methoden der Brustvergrößerung wird das Gewebe häufig mit elektrischen Instrumenten präpariert und teilweise durchtrennt, um Platz für das Implantat zu schaffen.

Die Preservé™-Technik geht einen anderen Weg.

Bei dieser Methode arbeite ich über einen sehr kleinen Schnitt von etwa zwei Zentimetern in der Unterbrustfalte. Anstatt das Gewebe zu schneiden, forme ich mit einem speziellen Instrument, einer Art überdimensionalem Bleistift, einen feinen, natürlichen Tunnel zwischen Brustdrüse und Brustmuskel.

Dieser Raum wird anschließend mit einem sanften Ballonsystem exakt auf die benötigte Größe erweitert, sodass die entstandene Höhle später das Implantat exakt umschließt.

Das Implantat wird danach mit einem sterilen Einführsystem (Keller Funnel) eingesetzt, ohne direkten Kontakt zur Haut (die sogenannte No-Touch-Technik).

Welche Vorteile bietet die Preservé™ Brustvergrößerung konkret?

  • geringere Operationszeit
  • weniger Trauma für das Gewebe
  • geringere Schmerzen nach der Operation
  • schnellere Erholung
  • kaum Blutergüsse
  • feinste, unauffällige Narben
  • eine Brust, die sich natürlich anfühlt und bewegt

Warum bin ich als Plastische Chirurgin von dieser Methode überzeugt?

Ich habe in meiner langjährigen Erfahrung als Fachärztin für Plastische Chirurgie viele Techniken kennengelernt.
Was mich an Preservé™ überzeugt hat, ist nicht nur die Technik, sondern die Haltung dahinter: Den Körper nicht zu überformen oder zu überdehnen, sondern ihn zu unterstützen und seine Strukturen zu wahren.

„Es geht nicht darum, mehr zu machen. Sondern das Richtige. Das entspricht genau meinem Anspruch.“

Welche Brustimplantate werden bei der Preservé™-Technik verwendet?

Ich verwende bei dieser Methode die SmoothSilk® Ergonomix2® Implantate von Motiva®. Sie passen sich dem Körper an, nicht umgekehrt. Das garantiert natürliche Form und Bewegung.

Welche Vorteile haben diese Brustimplantate?

  • besonders weiche Konsistenz für dein natürliches Brustgefühl
  • ergonomisches Verhalten: im Liegen rund, im Stehen tropfenförmig
  • sehr feine Oberfläche zur besseren Gewebeverträglichkeit
  • BlueSeal®-Barriere für zusätzliche Sicherheit und reduzierte Silikon-Diffusion
  • integrierte Zen® RFID-Technologie zur eindeutigen Identifikation
  • vollständig MRT-kompatibel

Das Zusammenspiel aus Technik und Implantat macht den Unterschied.

Für wen ist die gewebeschonende Brustvergrößerung geeignet?

In meiner Ordination in Wien und Baden sehe ich häufig Frauen, die sich wünschen:

„Ich möchte ich bleiben – nur ein bisschen stimmiger.“

Was diese Frauen verbindet:
Sie möchten kein „anders“.
Sie möchten ein besseres Gefühl im eigenen Körper.

Wann wird eine gewebeschonende Brustvergrößerung gemacht?

  • nach Schwangerschaften: Verlust von Fülle und Form
  • bei sehr kleiner Brust: Wunsch nach mehr Proportion, ohne „operierten Look“
  • bei einem feinen Körpergefühl: Mehr Gefühl von „eigenem Brustgewebe“

Wie läuft die Operation ab und wie lange dauert die Heilung?

Auch das gehört zur Wahrheit dazu.

Die Operation erfolgt in der Regel ambulant. Je nach Wunsch ist sie in Vollnarkose oder auch im Dämmerschlaf möglich.

Was ist nach der Operation wichtig?

  • Es sind meist keine Drainagen notwendig
  • Erste Alltagsaktivitäten nach wenigen Tagen möglich
  • Arbeitsfähig meist nach etwa 3–5 Tagen
  • Leichte Bewegung nach ca. 1 Woche erlaubt
  • Sport nach ca. 4 Wochen

Viele Patientinnen sagen mir:
„Ich hätte nicht gedacht, dass es so schnell geht.“

Wie sicher ist die Preservé™ Brustvergrößerung?

Die Kombination aus No-Touch-Technik und moderner Implantatoberfläche minimiert Risiken wie Kapselfibrose, Infektion und BIA-ALCL auf ein Minimum.

Für mich ist Sicherheit kein Zusatz. Sie ist selbstverständlich und Grundlage jeder Behandlung.

Die Kombination aus gewebeschonender Technik und moderner Implantatgeneration reduziert:

  • das Risiko einer Kapselfibrose
  • das Infektionsrisiko durch berührungsfreie Einbringung
  • die Belastung für das umliegende Gewebe

Mit der verwendeten Implantatoberfläche sind weltweit keine Fälle der sehr seltenen Erkrankung BIA-ALCL beschrieben worden.

Das gibt zusätzliche Sicherheit, medizinisch und emotional.

Wie geht es den Patientinnen danach?

Was ich oft höre, ist kein großes „Wow“. Sondern etwas viel Wertvolleres:

„Es passt wieder.“
„Es fühlt sich an wie ich.“
„Es ist einfach stimmig.“

Und genau darum geht es bei der gewebeschonenden Brustvergrößerung.

Du möchtest mehr darüber erfahren?

Jede Frau bringt ihre eigene Geschichte, ihre eigenen Wünsche und ihr eigenes Körpergefühl mit.

Deshalb ist für mich das persönliche Gespräch der wichtigste Schritt.
Gemeinsam schauen wir, was zu dir passt und ob diese Methode die richtige ist.

→ Hier Beratungsgespräch für eine schonende Brustvergrößerung in Wien vereinbaren:
https://www.dieschoenheitschirurgin.at/kontakt/


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Ästhetische Chirurgie: Darf ich das überhaupt wollen?

Warum ich diesen Blog starte – und was hinter dem Wunsch nach ästhetischer Veränderung wirklich steckt

Es gibt diesen Moment. Du stehst vor dem Spiegel und hast plötzlich das Gefühl: Das bin nicht wirklich ich.
Nicht dramatisch. Nicht unbedingt mit Tränen. Einfach nur – ein leises Zögern.
Vielleicht kennst du das schon länger. Vielleicht ist es erst kürzlich aufgetaucht. Und vielleicht fragst du dich gleichzeitig: Darf ich das überhaupt wichtig finden?

Zwischen Wunsch und Zweifel: Ist ein Eingriff das Richtige für mich?

Viele Frauen – und Männer – tragen genau diesen Gedanken lange mit sich. Manchmal über Monate. Manchmal über Jahre. Der Wunsch nach einer Veränderung ist da, aber gleichzeitig meldet sich eine innere Stimme: Bin ich nicht schon glücklich, so wie ich bin? Ist das nicht eitel? Brauche ich das wirklich? Ich bin Mutter von zwei Kindern, darf ich das Risiko einer Beauty-OP auf mich nehmen?

Ich erlebe das in meiner Ordination in Wien täglich. Und ich sage dir, was ich diesen Menschen immer sage: Ja. Du darfst diesen Wunsch ernst nehmen. Schönheit ist kein Luxus. Es ist Wohlbefinden.

Was ästhetische Chirurgie wirklich ist – und was nicht

Ästhetische Chirurgie bedeutet nicht, jemand anderes zu werden. Es geht nicht darum, einem Schönheitsideal zu entsprechen oder sich dem Druck von außen zu beugen. Es geht darum, sich selbst wieder zu erkennen.

Frischer. Klarer. Stimmiger – mit dem, was du im Inneren bereits bist.

Gerade bei Eingriffen im Gesicht, beim Facelift, oder bei Körperformungen wie einer Bauchdeckenstraffung zeigt sich das besonders deutlich. Das Ziel ist kein „gemachtes“ Ergebnis. Das Ziel ist ein Ergebnis, das andere dazu bringt zu sagen: „Du siehst toll aus.“ – ohne dass jemand den Finger drauflegen kann, warum.

Natürlichkeit als Leitgedanke meiner Arbeit in Wien

In meiner Ordination in Wien – und in Baden – steht ein Prinzip über allem: Natürlichkeit vor Übertreibung. Jedoch mit dem Wunsch des Patienten im Vordergrund, denn Geschmäcker sind bekanntlich verschieden.

Moderne Verfahren wie das HarmonyLift oder mein Signature DeepPlane Facelift Wien ermöglichen genau das. Das tiefe Gewebe wird schonend angehoben, die Konturen neu definiert, der Kinn-Hals-Übergang elegant geformt. Das Ergebnis hält – in der Regel viele Jahre.

„Ein gutes Facelift verjüngt, ohne zu verfremden“, sage ich meinen Patientinnen und Patienten immer. „Man bleibt man selbst.“

Beratung ohne Druck: Eine Entscheidung braucht Zeit

Kein seriöser Eingriff entsteht aus einem Impuls heraus. Und das sollte er auch nicht.

Zwischen dem ersten Gedanken und dem Beratungsgespräch liegen oft Monate, manchmal sogar Jahre. Fragen entstehen, verschwinden, kommen zurück. Das ist vollkommen normal. Genau dafür ist das Gespräch da – nicht um dich zu überzeugen, sondern um gemeinsam herauszufinden, was wirklich zu dir passt.

Wer bin ich, wenn ich mich verändere? Was erwarte ich mir davon? Was ist mir wichtig – und was nicht? Diese Fragen sind kein Hindernis. Sie sind ein wesentlicher Teil des Weges.

Plastische ästhetische Chirurgie in Wien verstehen – warum dieser Blog

Ich starte diesen Blog, weil ich glaube, dass viele Menschen mit ihren Fragen lange allein sind. Weil das Internet zwar viele Informationen bietet – aber wenig Orientierung.

Hier soll Raum entstehen für Themen, die über den Eingriff hinausgehen. Für die Fragen, die nicht immer laut gestellt werden. Für ehrliche, verständliche Informationen – von einer Chirurgin, die nicht nur Medizin, sondern auch Menschlichkeit versteht.

Ob du dich gerade erst mit dem Thema beschäftigst, schon konkreter planst oder einfach neugierig bist – dieser Blog begleitet dich gerne.

Der nächste Schritt gehört dir

Wenn du einen Gedanken mitgenommen hast, der dich beschäftigt – schreib uns. Wenn du ein Thema hast, das dich interessiert – ich gehe im nächsten Artikel gerne darauf ein.

Und wenn du das Gefühl hast, dass es Zeit für ein persönliches Gespräch ist: In meiner Ordination in Wien nehme ich mir Zeit für dich – ohne Druck, ohne Erwartungen.

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Bruststraffung mit Ⓔⓧⓞⓕⓘⓝ-Ⓕⓤⓢⓘⓞⓝ! ✨💕

Diese fortschrittliche Technologie – Exofin-Fusion – unterstützt eine schnellere Heilung und hinterlässt nahezu unsichtbare Narben, was natürlichen Ergebnissen zugutekommt. Dank der Pionierarbeit von Dr. Sabine Apfolterer profitieren PatientInnen von einer exzellenten Kombination aus modernster Medizintechnik und ästhetischer Perfektion.

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Ich bin stolz darauf, als erste Chirurgin in Europa das innovative Wundverschlusssystem einzusetzen – eine echte Revolution in der Wundversorgung!

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✔️ Langzeit-Halt: weniger Verbandwechsel, mehr Heilungskomfort.

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Dieser innovative Ansatz gewährleistet eine optimale Unterstützung während der Heilungsphase und setzt zugleich neue Maßstäbe in der schonenden Wundversorgung.

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